Montag, 31. Mai 2010

1000 Tränen

Es ist Nacht , es Regnet, man steht am Fenster.

Eine warme Luftbrise weht einen ins Gesicht. Man richt die Luft, so feucht, so frisch.
Man fühlt sich geborgen in der Dunkelheit doch auch gleichzeitig bedroht, bedroht von der Einsamkeit. Doch will man eigentlich immer jemanden um sich haben? Jede Sekunde?
Will man nicht eigentlich manchmal einfach nur allein sein?

Der Regen brasselt auf die Dächer ,
Deine Haare werden Nass und du merkst wie der kalte Regen langsam deine Klamotten durchdringt,
Du siehst wie unzählbare Tropfen zur Erde fallen, wie 1000 Tränen, 1000 selbst geweinte Tränen.

Dann langsam fängst du an zu weinen, denkst an ihn, denkst wie er dich verletzte, dich und sie. Wie er erneut immer wieder in eure Narben drückt wie er nicht aufhört dich zu verletzen, wie er dich quält, wie du ansehen musst wie er sie quält, wie ihr mit ihn leben müsst.

Plötzlich ist euer Gesicht überfüllt mit Tränen, heiße Tränen mit kalten Tropfen vermischt.
Auf dem Mund der leicht salzige Geschmack der Tränen und der süßliche Geschmack vom Regen.

Du weißt das sie immer für dich da war wenn du sie brauchtest, doch wenn sie dich braucht kannst du nicht zu ihr.
Du weißt das du ohne sie nicht so wärst wie du bist, doch du kannst ihr nicht helfen.
Du bist gerührt und traurig darüber zugleich.

Und du weißt das dieses SIE nicht nur für eine Person steht.

Und das einzige was mir bleibt zu sagen…

…DANKE




Mit dir

Mit dir kann ich lachen,
kann ich weinen.
Wenn Tränen kullern,
weißt du,was sie meinen.
Mit dir kann ich frei sein,
kann ich leben.
Ohne dich würde es
meine Welt nicht geben.
Du bist mein Engel,
bist wunderbar.
Mit dir ist das Leben
einfach sonnenklar.
Ich will nicht streiten,
will dich nie verlieren.
Ein Leben ohne dich
würd ich nie riskieren.

Samstag, 29. Mai 2010

Gefühlgeschwader

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ...?

Ein Blick, eine Berührung, ein Grinsen, ein Kuss.

Gedanken drehen sich um Dich,
Um Dich und Mich.

Du drangst in alle meine Gedanken ein, beanspruchst mein Herz. Und ich gebe es dir gerne. Ich gebe dir alles was du willst doch eigentlich besitzt du schon alles.
Denn allein diese Monate, mit Freude, Glück, Verzweiflung, Trauer. Verändern einen, verändern Mich, sie verändern UNS.

Was am Anfang so eine kleine Beziehung war die hier und da drohte zu brechen, ist jetzt eine Beziehung mit Ängsten und wahren, richtigen Gefühlen.


Jeden Abend die selbe Erinnerung an den Tag als du mich verzaubert hast. Den Tag an dem du es geschafft hast ein Mädchen zu verwandeln. Ihr eine rosarote Brille aufzusetzen.

Jeden Abend der selbe Wunsch, Dich nie zu verlieren, dich immer bei mir zuhaben, dich nie loslassen zu müssen.


Love is when you fall asleep in his arm,
and wake up in his dreams


…immer du
…immer ich
…immer wir


…Ich liebe Dich

Freitag, 28. Mai 2010

Das Flüstern der Stille

Ich sitze mitten in der Nacht da und lausche der Stille.
Sie flüstert mir Dinge zu, Dinge der Vergangenheit, der Zukunft, des Jetzt.
Es sind Erinnerungen, schöne, traurige, sinnlose.
Es sind Probleme, simple wie der Gedanke über Frisuren, über Klamotten, den morgigen Tag, doch auch Probleme die man vor sich her schiebt und nicht loslassen kann, Probleme die kommen werden und Probleme wo man dacht man hätte sich von Ihnen gelöst.

Wenn dann eine Stunde um ist fällt einen auf das man doch lieber weiterschlafen sollte.
Doch eine weitere Stunde später stellt man fest das es nicht geht, dass wenn doch der Fall eintritt und man wieder einschläft man eh nur üble Sachen Träumt.
Also bleibt man noch eine Weile wach.
Um sich dann in den Schlaf zu grinsen oder zu heulen.

Am nächsten Tag fragt man sich wieso man nicht einfach manche Gedanken los lassen kann, und frei von Ihnen, zusehen wie sie davonfliegen.

Doch währe es so einfach wäre das Lebe ja offensichtlich langweilig.
Also müssen wir uns weiter mit unseren Gedanken und Problemen Laben und Peinigen.


Schwerelos durch die Zeit,
vor und zurück.
Frei wie der Schmetterling im Wind, der Tag nach der Nacht,
Ein kleiner Stern im All.
Gedankenlos durch den Tag gehen.
Einmal zu Spüren was wahres Glück ist Pur und ohne schlechtes Ende.

Alles Gedanken und Wünsche die einen Verfolgen und sich doch nie Erfüllen.